32. Verbandsschweissprüfung (VSWP) „Bergisches Land“

2018


 

Rauhhaarbracke setzte sich durch

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Siegertrio: „Askan v. Lupusforst“ mit Baldur Neubauer (l.) und Christoph KösterFoto: Marlene Neubauer
Die diesjährige VSwP „Bergisches Land“ in Engelskirchen (Nordrhein-Westfalen) wurde erneut ihrem Ruf als eine der anspruchsvollsten Schweißprüfungen Deutschlands gerecht. Vier von fünf gemeldeten Gespannen (ein Hund auf der 40-Stunden-Fährte, vier auf der 20-Stunden-Fährte) scheiterten am 25. August. Die massiven Verleitungen durch Dam-, Schwarz-, Reh- und Muffelwild wurden einem Deutsch-Drahthaar, einem Rauhaarteckel, einer Tiroler Bracke und einem Springer-Spaniel zum Verhängnis. Lediglich der Steirische-Rauhhaarbracken-Rüde „Askan v. Lupusforst“ von Baldur Neubauer mit Führer Christoph Köster kam zum Fährtenende und stellte damit den Suchensieger mit einem II. Preis. Dabei musste er von den Richtern nur einmal auf der 20 Stunden alten Fährte zurückgerufen werden. Ungeachtet dieser Leistung soll der Rüde nun verstärkt auf sein eigentliches Aufgabengebiet als Stöberhund eingestellt werden und lediglich absehbare Totsuchen „für den Hausgebrauch“ arbeiten. red

 

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