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ASP in Sachsen: Fallwildsuche erbrachte zwei weitere positive Befunde

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Nach der Festlegung der Restriktionszonen wird in Sachsen seit dem 11. November verstärkt nach toten Wildschweinen gesucht.

(Symbolbild: Markus Lück)

Leider mit Erfolg. Neben mehreren negativ getesteten Wildschweinen wurde durch das Friedrich-Loeffler Institut am Wochenende bei zwei Proben das ASP-Virus nachgewiesen. Wie das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt mitteilt, handelt es sich um zwei Knochenfunde, die sich in unmittelbarer räumlicher Nähe befanden. Der Fundort befinde sich in der Gemeinde Podrosche nahe der polnischen Grenze und ca. 8 km vom Erstausbruchsgeschehen in Pechern/Krauschwitz entfernt.

Laut Staatsministerin Petra Köpping steht der Freistaat erst am Anfang des ASP-Ausbruchs. Die Fallwildsuche im Landkreis Görlitz werde fortgesetzt, bis voraussichtlich Ende kommender Woche das gesamte gefährdete Gebiet abgesucht sei. Dann habe man einen ersten Überblick, von welcher Verbreitung des Virus auszugehen sei.

fh

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