TRAINING IN DER SCHLIEFENANLAGE Schieber, Schleusen, Gitterstäbe

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Die Ausbildung unserer Erdhunde muss gewissenhaft und an ihrem späteren Einsatz orientiert sein – dies geht nur in einer Schliefenanlage. Markus Wörmann hat Horst Driemel, seine Foxterrier und seine moderne „Fuchsburg“ in Baden-Württemberg besucht.

Angefangen hat alles mit der Idee, sein kleines Grundstück am Rande des Wohnortes zu einem Trainingsgelände für seine Hunde umzubauen. Bisher wurde es als Wildacker benutzt. „Ich stellte dafür einen Antrag bei der Gemeinde, dass ich das Grundstück einzäunen darf“, schildert Driemel. Zu diesem Zeitpunkt hatte er zwar schon im Hinterkopf, eine Schliefenanlage zu bauen, gibt der Hundeführer zu, die 3 300 Quadratmeter waren aber vorerst nur eine freie, gezäunte Fläche. Die jagdliche Laufbahn des Baden-Württembergers hatte weniger mit der Bodenjagd zu tun. Er war bereits zehn Jahre als Helfer und Treiber auf den Niederwildjagden der Umgebung unterwegs, bevor er 1989 das Grüne Abitur ablegte. Danach führte er Deutsch- Drahthaar sowie Deutsch-Kurzhaar und jagte nur gelegentlich mit befreundeten Jägern am Fuchsbau.

Als er selbst die Jagdaufsicht in einem 940 Hektar Niederwildrevier übernahm, störte es ihn immer ein wenig, dass er für die Bodenjagd auf die Hilfe anderer angewiesen war.
„Mal hatte der keine Zeit, dann kam jenes dazwischen“, erinnert sich der heutige Hausmeister. Ein Zufall brachte ihn auf den Foxterrier, als er mit einem „Foxl-Führer“ nach gemeinsamer Jagd zu Tisch saß. „Dosierte Schärfe und ein freundliches Wesen, das hat mich überzeugt“, sagt Driemel. Es dauerte nicht lange, und Fox-Hündin „Janka vom Wolfswinkel“ kam ins Haus, die er bis heute führt. Inzwischen sind es neun Foxterrier, und
Horst Driemel leitet eine Schliefenanlage nach modernstem Standard.

Ein kleiner Feldweg führt zu dieser Anlage, 80 Meter von der nächsten Teerstraße entfernt. Wer es nicht besser weiß, könnte vermuten, dass dies ein Schrebergarten sei. Vor dem eisernen Tor mit Vorhängeschloss findet sich genügend Platz, um unsere Fahrzeuge abzustellen. Das rechtwinklige Grundstück ist von Maschendrahtzaun umsäumt, als Sichtschutz dient eine selbstgepflanzte Hecke. „Gesponsort von einer befreundeten Baumschule“, verrät der Schliefenwart. Wir gehen durch das Tor, Hundegeläut schlägt uns aus der Zwingeranlage entgegen. Einige Foxterrier springen am Eisengestell hoch – in der Vorfreude, sich auf dem großen Gelände austoben zu dürfen. Horst Driemel sagt erst einmal allen „Guten Tag“, einige dürfen sofort raus. „Manche vertragen sich halt besser miteinander als andere“, begründet er seine Auswahl.

Wir stehen am zweiten Zaun – ein abgeschirmtes Areal innerhalb der Anlage. Auf der Rasenfläche erahnt man das oberirdisch aufgesetzte Tunnelsystem. Es wirkt wie ein großes „U“, das in der Mitte durch einen weiteren Gang verbunden ist. Daran ist wiederum ein
Abzweig gekoppelt, der zum Kessel führt. Noch ist alles mit schwarzen Gummi-Matten abgedeckt, um die Anlage gegen Regen und Standwasser zu schützen. „Insgesamt hat
die Schliefenanlage eine Länge von 48 Metern“, erklärt Driemel. Die „normalen“ Gänge sind 18 Zentimeter hoch und 20 breit. Eingebaut sind Engpässe, die zwei Zentimeter weniger Platz lassen, sowie Erweiterungen, die wiederum zwei Zentimeter mehr Luft geben. Beim Bau der Schliefenanlage habe man sich an die genehmigte Bauanleitung des Deutschen Jagdterrier-Clubs gehalten, erklärt der Bauherr. Das gesamte System ist aus Beton gegossen beziehungsweise abgemauert und glatt verputzt. Der Boden der Röhre ist mit Holzhäcksel ausgelegt. Es hat den Zweck, die Gliedmaßen der Hunde zu schonen und die Wittrung des Fuchses aufzunehmen. Als Deckel dienen Leimholzplatten, die jeweils in einem Rahmen gefasst mit den Betonröhren verschraubt sind. So kann der Hund an jeder Stelle der Schliefenanlage abgenommen werden. Ich frage, was das für lustige bunte Kordeln seien, die aus den Holzdeckeln herausragen. „Die sind durch ein kleines Loch in das Innere eingelassen“, erklärt Schliefenwart Driemel. „Wenn der Hund durch den Tunnel fährt, berührt er den unteren Teil der Kordel, und das Ganze bewegt sich. Daran erkennen
wir, wo der Hund sich gerade befindet – wenn er nicht laut ist.“ Nach etwa zehn Metern kommt die erste Abwechselung für die Hunde: Ein leichter Anstieg von insgesamt 50 Zentimetern muss auf einer Länge von zwei Metern überwunden werden. Das darauffolgende Gefälle ist ein Spiegelbild des Anstieges. Horst Driemel öffnet den Deckel,
und eines fällt auf Anhieb ins Auge – weder Steig- noch Fallröhre sind mit Holzhäcksel ausgelegt. „Der Hund würde beim Anstieg alles hinter sich kratzen und nur wenig Halt finden“, erläutert der Hundeausbilder. Er bittet mich, näher ranzutreten, und erst jetzt erkenne ich den kleinen Trick. „Als der Beton noch nicht ausgehärtet war, haben wir mit dem Daumen ein paar Vertiefungen eingedrückt. Das erleichtert den Hunden das Hinaufkrabbeln“, schmunzelt der Erbauer der Anlage. Nach diesem „Auf-und-Ab“ kommt für die vierläufigen Azubis eine kleine Strecke mit zwei Kurven, bevor die Hunde auf eine rechtwinkelige Abzweigung treffen. Der vermeintlich einfache Weg – also geradeaus – führt die angehenden Fuchssprenger unmittelbar ins jagdliche Nirgendwo, denn nach etwa vier Metern ist der Hund zwar an der frischen Luft aber nicht am Fuchs. „Die Hunde müssen lernen, auch in dieser erschwerten Situation ihre Nase zu gebrauchen“, sagt Horst Driemel. Zuvor hat er an der Abzweigung mit Schiebern dafür gesorgt, dass der Schliefenfuchs
auf jeden Fall rechts abbiegt. Direkt nach dieser kleinen Schikane wartet bereits die nächste Herausforderung: Der so genannte Kamin ist ein leichter Anstieg auf 50 Zentimeter Höhe, fällt danach aber steil ab. „Wir müssen mit unserer Schliefenanlage die Begebenheiten im Revier so gut es geht simulieren“, führt Driemel aus, „und solche Kamine sind in Naturbauen keine Seltenheit.“ Hat der Hund dies gemeistert, sind es eigentlich
nur noch wenige Meter bis zum Kessel, in dem der Fuchs hinter einer gesicherten Absperrung wartet. Allerdings darf der Aspirant vorher nicht den zweiten 90-Grad-Abgang
nach rechts verpassen. Läuft der Hund daran vorbei, ist er wieder am Ausgangspunkt der Anlage und kann von vorne beginnen. „Auch das schult die Nase“, weiß Foxterrier-Züchter Driemel. Er zeigt mir den Dreh-Kessel. Das Herzstück der Schliefenanlage besteht aus einem Betonring mit einem Meter Durchmesser bei einer Höhe von 20 Zentimetern.
Wie schon bei den Schiebern glänzt auch hier das Metall der Drehvorrichtung – nichts rostet. Horst Driemel und seine Freunde haben verzinkte Stahlbleche und Gitterroste verwendet. Einige Einzelteile sind sogar aus hochwertigem V2A-Edelstahl gefertigt. Mir fällt auf, dass die Gitterstäbe, die Fuchs und Hund im Kessel trennen, aus Kunststoff sind. „Wenn ein Hund energisch versucht, an den Fuchs zu gelangen, und dabei in die Gitter beißt, ist die Gefahr von Verletzung an den Fangzähnen damit abgewendet“, erklärt der
Fachmann. „Der Hund soll ja nur drücken, bis der Fuchs aus dem Kessel in den Abnahmekäfig entweichen kann.“ Arretierungen an der Drehvorrichtung lassen weder zu, dass der Fuchs zurück in das Tunnelsystem gelangt, noch dass der Hund dem Fuchs in den
Abnahmekäfig folgen kann. „Eine absolut sichere Sache“, betont Horst Driemel und hat
auch gleich eine Anekdote parat: „Wenn der Hund nicht genügend Druck macht, kann es schon mal passieren, dass der ‚Alte‘ den Spieß umdreht und den Hund zurückschiebt.“
Es sei auch schon passiert, dass sich der Fuchs zusammengerollt habe und nicht zu  bewegen war. Das würde aber eher gegen den Hund sprechen, schmunzelt der Schliefenwart.

Mit den Schiebern kann sowohl der Laufweg des Schliefenfuchses als auch des Hundes gesteuert werden. Alle ebenen Gänge sind mit Holzhäcksel ausgelegt.
Der Dreh-Kessel ist das Herzstück der Schliefenanlage. Ein sicheres Gitter verhindert den Kontakt
zwischen den Kontrahenten.

Wenn Horst Driemel von seinem „Alten“ spricht, meint er einen ausgewachsenen
Fuchsrüden. In der Anlage leben zwar auch noch zwei jüngere Fähen, aber zu dem Rüden
hat er ein engeres Verhältnis, kann ihn sogar auf den Arm nehmen und in die Schliefenanlage einsetzen. Er zeigt mir die Unterbringung der drei Füchse: Eine 75 Quadratmeter große Freilauffläche, vollständig eingezäunt und überdacht. Unter dem Erdreich befinden sich Gitter, damit die Rotröcke kein eigenes Tunnelsystem nach draußen graben. Die hohen Sicherheitsmaßnahmen sollen aber auch die Gehegebewohner vor  ungebetenem Besuch schützen. „Im letzten Winter muss eine der jungen Fähen geranzt
haben“, vermutet Driemel, „denn ein Fuchs hat versucht, in das Gehege einzudringen.“
Den Außenzaun des Geländes hätte der Eindringling ohne Probleme untergraben.
Beim Gehege wäre dann Schluss gewesen. „Dass sich der Rüde von den Hunden im Zwinger nicht hat abschrecken lassen, ist kaum zu glauben“, meint Driemel, denn er glaubt nicht, dass fünf Foxterrier und ein Deutsch-Kurzhaar beim Anblick eines wilden Fuchses auf dem Gelände ruhig geblieben wären. „Vorgeschrieben sind 30 Quadratmeter pro Fuchspaar plus drei für jedes weitere Tier“, erklärt der Schliefenwart. Dabei würden die Schlafboxen, von denen je Fuchs eine zur Verfügung stehen muss, nicht mitgerechnet. Auf die Frage, warum das Gehege mehr als doppelt so groß sei, wie gefordert, hat Driemel eine einleuchtende Antwort parat: „Wir hatten den Platz, das Material und die Möglichkeiten!“
Darüber hinaus bestünde zumindest theoretisch die Möglichkeit, das Gehege in zwei
Abschnitte zu teilen, um ein weiteres Paar unterzubringen. Der Genehmigungsweg für eine solche Gehegeanlage sei dabei gar nicht so schwierig, erklärt der Tüftler. Als erstes habe er sich über die gesetzlichen Bestimmungen kundig gemacht. Die würden sich zum Großteil aus den „Leitlinien für eine tierschutzgerechte Haltung von Wild in Gehegen“ ergeben. Veröffentlicht werden diese von Wissenschaftlern erarbeiteten Vorgaben vom Bundeslandwirtschaftsministerium. Demnach müssen Fütterung und Haltung artgerecht
sowie eine fachkundige Betreuung gewährleistet sein. „Hat man die Anlage gebaut und eingerichtet, kommt jemand von der Veterinärbehörde und nimmt sie ab“, schildert „Fuchsvater“ Driemel den Vorgang. Natürlich müsse über eine Schliefenanlage Buch geführt werden, damit die Vorgänge jederzeit von der Behörde überprüft werden können. So sind beispielsweise Zu- und Abgänge festzuhalten. Dazu gehört der Austausch von Füchsen mit anderen Schliefenanlagen zur Blutauffrischung, eine erfolgreiche Zucht von Jungfüchsen, aber auch der Tod eines Schliefenfuchses. Nach den Vorgaben muss ein „verblichener“ Rotrock in der Tierkörperbeseitigungsanlage entsorgt und darf nicht einen Meter unter der Revier-Grasnarbe vergraben werden. „Nicht nur daran kann man erkennen, dass
es sich nicht mehr um wildlebende Tiere handelt“, erläutert Horst Driemel. Alle seine
Füchse tragen – wie bereits viele Jagdhunde – Mikro-Chips. Damit sind sie eindeutig
identifizierbar, und der entsprechende Impfausweiss ist immer dem jeweiligen Rotrock zuzuordnen. Tollwut-Impfungen sind genauso regelmäßig durchzuführen wie Entwurmungen. Für letzteres hat sich Futtermeister Driemel etwas ausgedacht: „Ich lasse meine Füchse einen Tag hungern und serviere danach eine präparierte Maus. Funktioniert hervorragend!“ Bevor die „schlauen“ Füchse etwas merkten, sei die Pille bereits geschluckt.

Neben der Schliefenanlage mit Freigehege stehen auf dem Gelände noch ein Klubhaus der Foxterrier-Freunde und eine längliche Remise mit sieben Zwingern. Um so etwas genehmigt zu bekommen, muss man einen guten Draht zur Gemeinde haben, erzählt der strebsame Mann aus dem Ländle. Für die Errichtung von Gebäuden sei die jeweilige Bauverordnung zuständig. Nachdem die Gemeinde grünes Licht gegeben hatte, machte er sich mit einigen Freunden an die Arbeit. „Wenn ich nicht so viele Leute kennen würde, die ein Handwerk beherrschen, wäre das in der Zeit nicht zu realisieren gewesen“, räumt Driemel ein, wobei er sich mit seinen eigenen handwerklichen Fähigkeiten nicht zurücknehmen muss. 2002 habe man angefangen, und ein Jahr später wurde bereits Einweihung gefeiert. Nach den Kosten für die gesamte Anlage gefragt, wird der Schwabe wortkarg. Da man das Grundstück nicht hätte kaufen müssen würde es sich in Grenzen halten, resümiert Horst Driemel.
Ich bewundere derweil die Douglasien-Stämme, aus denen die Vereins-Blockhütte gezimmert ist. „Die hat uns Lothar gesponsort.“ Der Mann in der grünen Arbeitskleidung
scheint zu bemerken, dass ich ihm nicht folgen kann. „Nachdem der Lothar übers Land gefegt ist, konnte man günstig Holz bekommen“, fügt Driemel hinzu. Der Orkan hatte am zweiten Weihnachtsfeiertag 1999 alleine in Baden-Württemberg in nur zwei Stunden etwa 29 Millionen Festmeter Holz zu Fall gebracht – das Dreifache der sonst üblichen Einschlagsmenge in diesem Bundesland. „Sie haben doch erst 2002 angefangen zu bauen“,
stelle ich fragend fest. „Wie gesagt, das mit der Schliefenanlage hatte ich immer schon im Hinterkopf“, lächelt Foxl-Mann Driemel verschmitzt. Da die viele Arbeit der Kollegen
ein Freundschaftsdienst gewesen ist, sei es auch schwierig gewesen, einen Kostenvoranschlag für das Projekt abzugeben. Trotz einer fehlenden Kalkulation im Vorfeld hat der Landesjagdverband Baden-Württemberg die Schliefenanlage immerhin mit 500 Euro gefördert. „Vielleicht wäre da mehr zu bekommen gewesen. Aber wir bauen ja nicht jeden Tag eine solche Anlage und konnten die Kosten auf den Cent nicht vorhersehen“, blickt der Bauherr auf den Beginn des Projektes zurück. Im Gegenzug zur Subventionierung
durch den LJV hat sich Horst Driemel verpflichet, LJV-Mitgliedern mit Erdhunden aus seinem eigenen Kreis sowie aus zwei Nachbarkreisen die Nutzung der Schliefenanlage zu ermöglichen. Er fügt aber gleich hinzu, dass ihm jeder willkommen sei, der willens ist, seinen Hund ordentlich einzuarbeiten.

Horst Driemel nimmt sich viel Zeit für die Hunde. Täglicher Auslauf und die obligatorischen Streicheleinheiten dürfen nicht fehlen.

Von seiner eigenen Foxterrier-Gruppe Achern/Ortenau gehen von etwa 80 Mitgliedern
nur sieben mit ihren Hunden zur Jagd. Gearbeitet und geprüft wird in der Schliefenanlage nur in der kühlen Jahreszeit. Bei warmer Witterung würden die Hunde in dieser Schliefenanlage zu schnell überfordert, da die Betonröhren oberirdisch verlegt wurden und sich in der Sonne aufheizen. Eine feste Bauhund-Prüfung bietet die Foxterrier-Gruppe im Jahr an, bei Bedarf mehr, erklärt Driemel. Dass ihm an der jagdlichen Leistungzucht des Foxterriers gelegen ist, zeigt auch sein eigener Zwinger „vom Salmengrund“, dessen letzter
Wurf bereits den Anfangsbuchstaben „Q“ erhielt. Alle Welpen wechselten anschließend
in Jägerhände. Seine eigenen Foxterrier „Janka“, „Danny“, „Mona“, „Cäsar“,
„Pia“, „Maja“, „Flora“, „Cliff“ und „Nico“ sind spezialisiert. So läuft „Cliff“ nicht in der Meute mit, sondern kommt nur bei der Bodenjagd zum Einsatz. Und die alte „Janka“ sei mit zwölf Jahren bereits in Rente. Horst Driemel gibt gerne zu, dass seine Frau Ulrike ihn bei den Hunden, insbesondere den Welpen unterstützt. „Alleine die Arbeit an der Schliefen- und
Zwingeranlage nimmt zwei bis drei Stunden täglich in Anspruch“, berichtet der passionierte Rüdemann. Dabei ist Hundeführer Driemel während der Saison mit seinen Foxterriern zusätzlich auf etwa 25 Bewegungsjagden anzutreffen – von den vielen Nachsuchen und der Jagdaufsicht ganz abgesehen. „Ich könnte Ihnen Geschichten erzählen“, sagt er, als ich mich verabschiede, „aber dazu vielleicht das nächst Mal mehr.“

Informationen
In der kühlen Jahreszeit sind Horst Driemel und Kollegen jeden Sonntag ab 9 Uhr auf
der Schliefenanlage zu erreichen. Weitere Informationen unter Telefon 0 78 07/21 03.

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