Werner Trense

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Das außergewöhnliches Leben eines Jägers, Farmers und Abenteurers

Werner Trense
Im Südpersien fing Werner Trense den lange für ausgestorben gehaltenen Mesopotamischen Damhirsch, in Angola baute er mit seiner Frau eine 75 000 Hektar große Farm auf und jagte mit seinem zahmen Geparden Riedböcke und Pukus. Später lenkte er 35 Jahre als Generalsekretär die Geschicke des Internationalen Rates zur Erhaltung des Wildes und der Jagd (CIC). Christian Schätze besuchte den heute 85-Jährigen in Pullach.
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Werner Trense gestorben
Mit Werner Trense ist im April 2015 ein großer deutscher Jagdexperte, Wissenschaftler und Buchautor verstorben. Er wurde 94 Jahre alt.

Weitere Impressionen


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Fundgrube: Werner Trenses Fotoalben bergen unzählige Erinnerungen

 

 


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Persien: Der junge Trense mit Narkosegewehr, Helfer und getroffenem Wildschaf

 

 


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Angola: „Mutz“ mit Jagdgeparden „Damba“

 

 


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Diese starke Stange eines Mesopotamischen Damhirsches erinnert den Abenteurer an seine Persienexpeditionen

 

 


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Echter Hingucker: Mesopotamischer Damhirsch in Bronze

 

 


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Alter Schwede: Rehböcke haben es dem passionierten Jäger schon immer angetan

 

 


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Kampflustiger Nyati: Werner Trense vor seinem 47-Inch-Büffel aus Mosambik

 

 

 

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