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Schalldämpfer: Nicht für Normaljäger

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Bis auf Weiteres wird die Möglichkeit, in Deutschland mit Schalldämpfern zu jagen, für Normaljäger nahezu unmöglich bleiben.

Maria Flachsbarth
Bundeslandwirtschafts-Staatssekretärin Maria Flachsbarth sieht für die private Jägerschaft keine Chance auf eine Jagd mit Schalldämpfer. (Foto: Markus Hölzel)
Das teilte die Parlamentarische Staatsekretärin im Bundeslandwirtschaftsministerium, Maria Flachsbarth (CDU), am 7. März im niedersächsischen Bergen (Landkreis Celle) mit. Gehöre die Jagd zum Berufsbild, seien die Arbeitgeber verpflichtet, gesundheitsgefährdenden Lärm – dazu gehört der Schussknall eines Standardbüchsenkalibers – an seiner Quelle auf ein gesundheitlich unbedenkliches Maß zu reduzieren. Bei beruflich mit der Jagd befassten Personen seien die Chancen also gegeben, von den Ordnungsbehörden einen Schalldämpfer genehmigt zu bekommen. „Die Waffenbehörden erkennen aber durchweg kein Bedürfnis an, wenn die Jagdausübung nicht zum Berufsbild gehört“, sagte Flachsbarth in Bergen.
 
mh
 
Mehr zum Thema lesen Sie bald in WILD UND HUND.

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