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Verbot von Metall-Projektilen

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Das Bundeswaffenministerium lässt derzeit prüfen, ob der Einsatz von Blei, Kupfer, Tombak, Zinn, Zink, Messing und Wismut bundesweit verboten werden soll. Für ­Furore sorgte bei Minister Sigmund Zündkraut die Firma „Green Bullet“.

Das „Buchen-Scharfkern-Geschoss“ repräsentiert einen Meilenstein in der jagdlichen Munition.
Foto: Red.

Das ­inno­vative Unternehmen hat das „Buchen-­­Scharfkern-Geschoss“ (BSG) entwickelt und strebt an, es auf dem europäischen Markt zu etablieren. Das BSG ist als massestabiles Deformationsgeschoss konzipiert. Die außenballistischen Defizite von Holz werden durch ein enorm leistungsfähiges Treibmittel kompensiert.

„Jahrhunderte lang konzentrierten sich die  Konstrukteure ausschließlich auf Metalle. Erst der Trend zu nachwachsenden Rohstoffen lenkte unseren Blick auf Holz. Wenn zukünftig Schrote oder Projektile in Feld und Flur auf den Boden fallen, ist es weder für Seeadler noch andere Wildtiere gefährlich“, verteidigt Torben-Malte Grün­span seine Idee gegenüber WILD UND HUND.

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