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Belgien: ASP jetzt an der luxemburgischen Grenze

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Noch nie zuvor ist eine mit ASP-infizierte Sau in Belgien so nahe an der luxemburgischen Grenze aufgefunden worden. Sie lag verendet nur fünf Kilometer vom Großerherzogtum und etwa neun Kilometer von der französischen Grenze entfernt.

Die ASP bedroht jetzt auch die Schwarzwildbestände im Großherzogtum Luxemburg.
Foto: Carsten Rehder/dpa

Laut agrarheute.com wurde der kranke Schwarzkittel im Dorf Differt in der Gemeinde Messancy in Belgien gefunden. Der Ort ist nur 10 Minuten von der luxemburgischen Stadt Clemency entfernt. Laut dem Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) wurden allein in diesem Jahr 197 infizierte Wildschweine in Belgien gefunden. In der EU wurde die ASP bisher bei 1211 Wildschweinen und 63 Hausschweinen nachgewiesen. aml

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