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Geflügelpest – Einschleppung befürchtet

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In Westjütland erlegte Stockenten waren mit dem hoch ansteckenden Geflügelpestvirus vom Subtyp H7 befallen. Dies teilte das dänische Veterinärinstitut mit.

An den erlegten Enten waren vor der Untersuchung keine Krankheitsmerkmale festzustellen. Die Agrarministerien in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein nahmen dies zum Anlass, Warnhinweise an die Geflügelhalter zu geben. Insbesondere sei darauf zu achten, den Kontakt zwischen Wildvögeln und Nutzgeflügel zu unterbinden. Außerdem seien die vierteljährlichen Untersuchungsfristen bei der Freilandhaltung von Geflügel zu beachten. Der Fall zeige, dass Wildvögel nach wie vor Erreger der Geflügelpest beherbergen, ohne selbst daran zu erkranken, hieß es.
 
mh

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