In Italien entspannt sich die ASP-Lage

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Die Lage in den italienischen ASP-Regionen scheitn sich zu entspannen (Symbolbild: Andrea Izzotti stock.adobe.com)

Nur noch vereinzelte Fälle gemeldet. Quelle nach wie vor unbekannt

Die ASP-Lage hat sich in Italien nach neuesten Erkenntnissen etwas beruhigt. In den Regionen Ligurien und Piemont sowie im Lazio kamen nur ganz vereinzelt neue ASP-Nachweise bei Wildschweinen hinzu.

Bei genetischen Untersuchungen des „Experimental Zooprophylactic Institute of Abruzzo and Molise (IZSAM) wurde zudem festgestellt, dass die beiden ASP-Ausbrüche in Nord- und Mittelitalien nicht miteinander verbunden sind. Dies bedeutet, das die Einschleppung des Virus auf unterschiedliche Quellen zurückzuführen ist. Welche dies waren bleibt bislang unbekannt. Der für die ASP zuständige Staatssekretär im Gesundheitsministerium, Andrea Costa, wertete dieses Ergebnis dennoch positiv, da es zeige, dass die Wirksamkeit der in Piemont und Ligurien durchgeführten Eindämmungs- und Isolierungsmaßnahmen gegen die Weiterverbreitung des ASP-Virus funktioniere. al


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