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NABU will Jagd verändern

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03.02.2014

Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) hat seine Positionen zur Jagd modifiziert und sie zielgerichtet kurz vor Bekanntgabe der Ministerposten der neuen Regierung veröffentlicht.

Das elfseitige Papier enthält die altbekannten Positionen und einiges Neues. Weggefallen ist die Forderung, Rehwild auch mit Schrot erlegen zu dürfen. Gejagt werden soll danach nur noch auf Rot-, Reh-, Dam, Sika- und Muffelwild, sowie- Gams- und Schwarzwild, Wildkaninchen, Feldhase, Stockente, Fasan und Rotfuchs, wobei die Fuchsbejagung eigentlich abgelehnt wird, da angeblich keine Nutzung stattfinde.
 
Als Jagdzeit soll ausschließlich die Zeit vom 1. September bis 31. Dezember gelten, nur Stockenten sollen eine Jagdzeit vom 20. August bis 10. September haben. Neben der Jagd soll es ein Wildmanagement und ein Wildtiermanagement geben, letzteres soll aber dem Naturschutz unterliegen.
uao

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