WILD UND HUND-Jagdparcours 2011

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100 Schützen fanden sich am Samstag, den 17. September, auf dem Dornsberg in Baden-Württemberg ein. Aus Deutschland, Österreich, Belgien, Luxemburg, Schweiz, Ungarn und Polen waren sie angereist zum Jagdparcours-Event der Extraklasse: dem WILD UND HUND-Schießen 2011.

„Das müsst Ihr im nächsten Jahr erleben! Die Reise lohnt sich!“, war die begeisterte Handy-Schilderung, eines 18-jährigen Jungjägers an die Freunde daheim. Er hatte eine knapp 1 000 Kilometer weite Anreise mit seinem Vater auf sich genommen, um auf dem Dornsberg dabei zu sein. Petrus erwies sich als WILD UND HUND-Fan, denn das Wetter spielte, trotz angesagtem Regen, hervorragend mit. Bei der Anmeldung mischten sich die Rotten. Parcoursneulinge traten mit alten „Schrothasen“ an. Mit viel Freude und Fairness schnürten die Schützen durch den malerischen Jagdparcours, der sich in frühherbstlichen Farben präsentierte.
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Schnelle Trap-Scheiben galt es zu treffen. (Foto: FK)
Springende Rollhasen, nahe und weite Looper, schnelle und langsame Trap-Tauben waren nur einige der anspruchsvollen Kombinationen, auf die die Teilnehmer ihre Eisenschrote, die im Nenngeld enthalten waren, los werden konnten. Nach einem sonnigen Vormittag, mischten sich die Gruppen beim Lunch. Hier nahmen die Ersten bereits die Preise der namhaften Sponsoren Sauer, Zeiss, Jagdbüro Kahle, Schmidt&Bender, Frankonia (Top Shot), OUTFOX, AKAH und WILD UND HUND ins Visier. Frisch gestärkt ging es den nächsten roten Flugobjekten an die Substanz. Bis in den Nachmittag hieß es noch: Pull – Treffer – Fehler.
Die Siegerehrung erfolgte am frühen Abend.
WILD UND HUND-Chefredakteur Heiko Hornung schaute in strahlende Gesichter, als er die Gewinner der 22. Ausgabe dieses Traditionsschießens bekannt gab. Der neue WILD UND HUND-Wanderpokal ging an den erstplatzierten Werner Konrad. Der schoss 93 von 100 Tauben. Freude und Stolz über den Gewinn ließen den schweren, bronzenen „wilden Hund“ in seiner Hand wie ein Leichtgewicht wirken. Den zweiten Platz belegte Bernd Jaeger mit 92 Tauben. Auf Platz drei mit einer Strecke von 90 Wurftauben lag Richard Schaugg.
Die Trefferanzahl war jedoch nicht alles. Nach Losentscheid hielten glückliche Gewinner ein neues Fernglas, das „Ticket“ für eine Jagdreise, Drückjagdoptik, Bekleidungsgutscheine und hochwertige Futterale in den Händen. Einen Teilnehmer traf das Los, wie ein Paukenschlag. Er darf nach Isny fahren und sich seine neue Sauer-Büchse nicht nur zusammenstellen, sondern auch deren Zusammenbau verfolgen. Ein Foto-Shooting, wie es die prominenten Jäger aus der Waffenschmiedewerbung durchlaufen, inklusive. Die Freudenschreie seiner Gruppe konnte man wohl noch in Eigeltingen, dem Dorf unter dem Dornsberg, vernehmen. Weitere 20 Schützen reisten mit je 250 Schuss bleifreier Schrotmunition von Frankonia nach Hause. Die Nutzung hierfür stand ziemlich schnell fest: das Aufwärmen für das nächste WILD UND HUND-Jagdparcoursschießen 2012.
Die Gewinnerlisten finden Sie hier…
Mehr über die erfolgreiche Veranstaltung und den Termin des nächsten Schießens finden Sie in der Ausgabe Ihrer WILD UND HUND 20/2011.
FK (Fotos: Falk Kern)

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WuH-Chefredakteur Heiko Hornung im Kreise der glücklichen Gewinner. (Foto: FK)

 

Bildergalerie:
Der Flintenjagd ist der Parcours am aehnlichsten die Konzentration auf dem Stand galt jedoch dem Rollhasen Gut getarnte Werfer_250 Noch rollt der Hase_250 Nach dem schnellen Hasen eine schnelle Trap_Taube_250 Rauchen erlaubt_250

Weite Tauben schreckten die Schuetzen nicht_250 Weisser Nebel _rotes Pulver_250 Wo ist der Looper_95 Spazierweg ohne Eisenmangel_250 Ein Gutschein für den Sauer 202 Gewinner Peter Brodde_Mitte_250 Dornsberg_Hornung_Werner kon

 

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