Niederwild-Jagdstreckenentwicklung in Deutschland: Sorgen, Hoffnung, Perspektiven

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Im Gegensatz zum Schalenwild (WuH 1/2000) stehen einige Niederwildarten mit dem Rücken zur Wand. Ist ihnen überhaupt noch zu helfen? Experten meinen ja – aber…

 

Nicht nur die Zahl der erlegten Wildkaninchen sinkt rapide

Wildkaninchen: Mit äußerster Vorsicht

Die Kaninchenstrecke zeigt in den 90er Jahren bundesweit eine stark rückläufige Tendenz: 1990/1991 wurden noch 860 376 erlegt,1997/1998 nur noch 352 094 Stück
-ein Rückgang um etwa 59 Prozent.
In einigen Bundesländern, z. B. Niedersachsen (73 Prozent), wurden in den letzten zehn Jahren noch größere Einbrüche registriert.

Zieht man die Situation beim Feldhasen heran, erfüllt das Wildkaninchen damit eindeutig die Kriterien der Roten Liste.

Der Feldhase ist bundesweit in die Rote Liste aufgenommen worden, obgleich sich der Streckenrückgang „nur“ auf etwa 33 Prozent belief und parallel zu den sinkenden Strecken nicht ein vergleichbarer Besatzrückgang erfolgte – was aber für das Wildkaninchen zutrifft. Hier sind nicht nur die Strecken, sondern in etwa gleichem Ausmaß auch die Besätze zurückgegangen.

Die Primärursache für diesen Rückgang ist im Krankheitsgeschehen zu suchen. Die Besätze wurden in fast allen Revieren mit höherer Wilddichte von der RHD (Chinaseuche) dahingerafft.

Darüber hinaus hat nach wie vor die Myxomatose ihren Tribut gefordert. In vielen Revieren, in denen die Lapuze zur Schadensminderung stark bejagt werden mussten, gibt es infolge des Auftretens dieser seuchenhaft verlaufenden Krankheiten kaum noch Wildkaninchen, was im laufenden Jagdjahr besonders deutlich wurde. Selbst in einstigen „Hochburgen“ wurde kaum noch eins gesehen.

Als weitere Rückgangsursache muss der gewachsene Feinddruck genannt werden. Einige Prädatoren erreichen Populationsdichten wie nie zuvor. Unter dem Aspekt der Prädation sei angemerkt, dass der primär krankheitsbedingte Rückgang der Kaninchen spürbar negative Folgen für alle anderen Beutetiere von Fuchs & Co. hat: Gehen die Kaninchen als Beute stark zurück, steigt der Feinddruck auf Hase, Fasan oder Rebhuhn.

Ob bei der Besatzentwicklung des Wildkaninchens eine Besserung eintreten wird, ist nicht abzusehen. Dies hängt im wesentlichen vom weiteren Ausmaß und Verlauf der RHD ab und davon, ob es den Kaninchen gelingt, eine ausreichende Immunität oder Resistenz aufzubauen.

Nach allen Erfahrungen mit Viruskrankheiten bestehen diese Möglichkeiten. Es kann aber nicht vorhergesagt werden, wann und ob dies der Fall sein wird.

Bis dahin kann nur die Empfehlung ausgesprochen werden, Kaninchen, die die Seuchenzüge der RHD und Myxomatose überstanden haben, schonend, beziehungsweise bei extrem geringen Besatzdichten überhaupt nicht zu bejagen, da davon auszugehen ist, dass es sich hierbei sehr wahrscheinlich um immune bzw. resistente Tiere handelt.

$(kursiv:Dr. Heinrich Spittler, Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung des Landes NRW, Bonn)

Rotfuchs: Dringender Handlungsbedarf

Mit der Entwicklung der Fuchsstrecke in den letzten Jahren setzt sich der Aufwärtstrend fort. Es ist von einem zuvor nie erreichten Fuchsbesatz in Deutschland auszugehen.
Bemerkenswert erscheint der starke Anstieg der Fuchsstrecke im Jagdjahr 1995/96 und der folgende Abfall 1996/97. Die Ursachen hierfür liegen im Witterungsverlauf zum Anfang des Jahres 1996.

Im Januar, Februar und März war bundesweit und mehr oder weniger anhaltend eine geschlossene Schneedecke vorhanden. Dies führte zu besseren Bejagungsmöglichkeiten, die die Jäger intensiv nutzten.

Für die Insel Rügen z. B. wurde belegt, dass allein im ersten Quartal 1996 40 Prozent der Fuchs-Jahresstrecke erlegt wurde. In den schneeärmeren Jahren von 1992 bis 1995 waren es nur zwischen 17 und 26 Prozent.

Der hohe jagdliche Eingriff in die Fuchspopulation Anfang 1996 hat mit hoher Wahrscheinlichkeit dazu geführt, dass die Summe aller Verlustfaktoren die Höhe des Zuwachses übertroffen haben und damit eine Minderung des Besatzes stattgefunden hat.

Der Streckenrückgang der folgenden Jahre unterstreicht diesen Sachverhalt. Allerdings war die Größenordnung dieser Reduktion nicht ausreichend, um bei der Strecke unter die Werte von 1994 zu gelangen und einen nachhaltigen Einfluss auf die Entwicklung des Fuchsbesatzes auszuüben.

Zur Beutegreifersituation in Deutschland ist festzustellen, dass seit 1993 deutlich mehr Füchse als Hasen zur Strecke kommen – ein Faktum, das man noch in den 70er Jahren für völlig unmöglich hielt.

Der Entwicklung des Niederwildes und dem Schutz zahlreicher gefährdeter, bodenbewohnender und bodenbrütender Arten sind durch den Fuchs und weitere Beutegreifer gegenwärtig enge Grenzen gesetzt.

Sollte diese Entwicklung, auch durch eine stärkere Beutegreiferreduzierung, nicht relativiert werden können, muss über Strategien im Umgang mit zahlreichen Arten unserer Kulturlandschaften, die unter anderen ökologischen Bedingungen entwickelt wurden, neu befunden werden.

$(kursiv:Dr. Jürgen Goretzki, Fachgebiet Wildtierökologie und Jagd der Bundesforschungsanstalt für Forst- und Holzwirtschaft Eberswalde )

Rebhuhn: Besserung nicht in Sicht

Die langfristig sinkenden Rebhuhnstrecken lassen erkennen, dass es sich anscheinend nicht um Populationsschwankungen handelt, sondern um einen kontinuierlichen Rückgang. Die Streckenzahlen spiegeln aber auch den zunehmenden Bejagungsverzicht der Jäger wider.

Die in der Vergangenheit sehr kontrovers diskutierten Meinungen und Auffassungen zu dieser Thematik dürften ihren Ursprung in einem komplexen Faktorengefüge haben, das europaweit regional unterschiedliche Prioritäten setzen kann.

Viele Forschungsergebnisse deuten aber darauf hin, dass die Verschlechterung des Lebensraumes im Zusammenhang mit einer hochintensiven Landwirtschaft und ihren zunehmend industriellen Produktionsmethoden im Vordergrund stehen.

Bei Diskussionen um die Problematik der Rebhuhnhege wird auch immer wieder auf den ansteigenden Feinddruck verwiesen. Bei einem von der Wildtierland GmbH veranstalteten Fachgespräch in Fintel (Niedersachsen) war man einhellig der Meinung, dass Beutegreifer nicht als Primärverursacher für die Rebhuhnmisere verantwortlich sind.

Dennoch darf nicht verkannt werden, dass die Hauptprädatoren des Rebhuhns, Fuchs und Habicht, in vielen Regionen deutlich zugenommen haben und spürbar in die Hühnerbesätze eingreifen können.

Dr. Manfred Pegel (Aulendorf) errechnete im Rahmen seiner Rebhuhnforschungen mittlere Zuwachswerte von 160 Prozent und verwies darauf, dass bei hoher Fuchsdichte der Zuwachs auf Werte um 100 Prozent absinken kann.

Solche Verluste können allerdings auch durch ungünstige Witterungsverhältnisse in der Aufzuchtsperiode verursacht werden. Wirken diese Faktoren in der Brut- und Aufzuchtsphase womöglich über einige Jahre hinweg zusammen, wird es für den Fortbestand von Rebhuhnbesätzen bedrohlich.

Als Folge dieser Zuwachsverluste werden in vielen Revieren zunehmend schwächere Ketten registriert. Zudem wird bei der Herbstzählung leicht übersehen, dass vermeintliche Ketten nur aus Althühnern bestehen, die erfolglos gebrütet haben.

Als Hegemaßnahmen empfehlen sich revierübergreifende biotopverbessernde Maßnahmen, flankiert von einer entsprechenden (und ebenfalls revierübergreifenden!) Raubwildbejagung. Dies erhöht die Wirksamkeit einer ökologischen Vernetzung und hilft nicht nur dem Rebhuhn, sondern vielen weiteren Arten der offenen Landschaft.

Bei aller Anstrengung werden aber auch langfristig deutlich steigende Streckenzahlen nicht zu erwarten sein.

$(kursiv:Dr. Rolf Bräsecke, Leiter des Rebhuhnprojektes Wesel (NRW))

Feldhase: Nicht kalkulierbar

Die bundesweit tendenziell rückläufigen Feldhasenstrecken, insbesondere die erschreckend geringen Strecken in einigen Flächenländern Ostdeutschlands, lassen scheinbar das Schlimmste für den Hasen befürchten.

Ein gravierender Rückgang der Hasenbesätze gegenüber den 60er und 70er Jahren ist unbestritten. Es muss jedoch angezweifelt werden, dass die Hasenstrecken die gegenwärtige Populationsentwicklung des Feldhasen realistisch wiedergeben, da Streckenangaben im wesentlichen die Bejagungsintensitäten repräsentieren.

Die gravierenden Populationsrückgänge Anfang der 80er Jahre führten z. B. in weiten Teilen Niedersachsens zu einer umfassenden und nach wie vor anhaltenden Schonung der Hasenbesätze. Bei mittleren Frühjahrsbesätzen von zehn Hasen pro 100 Hektar wird in 50 bis 75 Prozent der niedersächsischen Reviere gänzlich auf eine Bejagung verzichtet.

Es ist zu hoffen, dass die Jäger in anderen Ländern ähnlich verantwortungsbewusst reagieren. Hierbei ist herauszustellen, dass trotz einem nachweisbaren Anstieg der Frühjahrsbesätze in Niedersachsen die Strecken weiterhin rückläufig sind.

Aus den Streckenstatistiken sowie den einzelnen Erfassungsprogrammen in den Bundesländern, die in den meisten Fällen zeitlich oder regional begrenzt sind, lässt sich kein einheitlicher Entwicklungstrend ableiten. Die wenigen langfristigen und überregionalen Erfassungsprogramme der Hasenbesätze offenbaren ein komplexes Bild der Dynamik von Feldhasenpopulationen.

Regionale Besätze von einigen wenigen Hasen bis 30 Hasen pro 100 Hektar spiegeln die Vielgestaltigkeit der Kulturlandschaft wider. Darüber hinaus sind erhebliche Unterschiede der lokalen Besätze – zum Teil von Revier zu Revier – von 100 bis 200 Prozent keine Seltenheit. Auch die Entwicklungen dieser lokalen Besätze verlaufen sehr unter-schiedlich. Dafür liefern Lebensraum, Witterung, Beutegreifer oder Erkrankungen allein keine erschöpfende Erklärung.

Einig sind sich Wildbiologen dahingehend, dass die Populationsentwicklung beim Feldhasen nicht durch einen oder wenige Faktoren begründbar ist. Ein umfangreicher Komplex miteinander wechselwirkender Faktoren bestimmt die Dynamik der Feldhasen- und anderer Wildtierpopulationen, die in langfristigen Untersuchungen abgeklärt werden muss.

Prognosen zur Feldhasenentwicklung oder allgemein gültige Lösungsansätze zur Verbesserung der Besatzsituation sind daher kaum möglich.

$(kursiv:Dr. Egbert Strauß, Institut für Wildtierforschung an der Tierärztlichen Hochschule Hannover)

Fasan: Nicht klagen

Die Jahresstrecken beim Fasan sind im langjährigen Trend rückläufig. Darüber kann auch der leichte Anstieg im Jagdjahr 1997/98 nicht hinwegtäuschen; denn nur in Bayern war eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr um 10 040 Stück zu verzeichnen.

Die Mehrzahl der übrigen Bundesländer registrierte weiterhin abnehmende Streckenzahlen. Regional wurden sogar dramatische Rückgänge spürbar. In Brandenburg, Thüringen, im Saarland oder in Mecklenburg-Vorpommern ist der Fasan jagdlich bereits bedeutungslos geworden.

Statt aber über die rückläufigen Zahlen zu klagen, sollten die Jäger die noch vorhandenen Besätze vor allem durch eine effektive Beutegreiferbejagung sichern. Zunehmend mehr wird die Rolle der Beutegreifer im Populationsgeschehen anerkannt.

Auf einer Fachtagung der Norddeutschen Naturschutz Akademie 1999 z. B. wurde die starke Gefährdung von Bodenbrütern durch hohe Fuchsdichten deutlich herausgestellt.

Biotopverbessernde Maßnahmen bewirken in vielen Revieren nur wenig, wenn nicht gleichzeitig eine intensive Bejagung der Beutegreifer erfolgt. Trotzdem müssen die Besätze auch über Pflegemaßnahmen im Revier gestützt werden; denn ohne Kraut- und Strauchdeckung, ohne Feldgehölze oder Schilf- bzw. Röhrichtpartien können Fasanen nur schwer überleben.

Der Flaschenhals liegt in der Kükenaufzucht in den ersten zwei Lebenswochen im ausreichenden Angebot von Insekten. Durch die Anlage fasanenfreundlicher Wildäcker sowie über eine gezielte Begrünung stillgelegter Flächen kann effektive Fasanenhege betrieben werden – es lohnt sich!

Ganz sicher aber bleiben noch viele andere Möglichkeiten, die Fasanenbiotope zu fördern oder den Beutegreiferdruck zu vermindern, ungenutzt. Die alte Weisheit „Erst hegen, dann jagen“ gilt besonders für den Fasanenjäger; denn der Fasan gehört fraglos zu den hegeintensivsten Wildarten überhaupt.

$(kursiv:Dr. Gunter Sodeikat, Institut für Wildtierforschung an der Tierärztlichen Hochschule Hannover)

Wildenten: Weiterhin leicht rückläufig

Im Gegensatz zu Rebhuhn, Fasan, Hase oder Wildkaninchen haben die Zugvögel unter den Niederwildarten heute eine insgesamt befriedigende Bestandssituation. Die alljährlichen europaweiten Erhebungen von Wetlands International (früher IWRB) ergaben stabile oder steigende Trends für die meisten Gänse- oder Entenarten seit fast drei Jahrzehnten.Es nahmen also keineswegs nur die Populationen der Stockente zu, wie immer wieder laienhaft behauptet wird – auch in der Jagdpresse.

Entsprechend stieg die Gesamt-Entenstrecke von einer Viertelmillion in den 60er Jahren auf jeweils über eine halbe Million erlegter Enten seit den 80er Jahren. Leider wird die Streckenstatistik in Deutschland auch bei den Enten noch immer nicht nach Arten aufgeschlüsselt dokumentiert.

Dabei weist das Bundesjagdgesetz immerhin für neun der 17 in Deutschland einigermaßen regelmäßig vorkommenden Entenarten eine Jagdzeit aus, das soeben in Kraft getretene Afrikanisch-Eurasische Wasservogelabkommen gar für 15 Arten.

Wie werden sich die Strecken weiter entwickeln? Entscheidend ist der nahrungsökologische Aspekt. Hat die organische Belastung (Eutrophierung) der Gewässer zu der günstigen Bestandsentwicklung der Enten geführt, so wirken sich nun die Maßnahmen zur Klärung für die Breitschnäbel gegenteilig aus.

Aus zu sauberen Gewässern verschwinden die Enten weitgehend. Dies ließ sich inzwischen an den großen oberbayerischen Seen gut dokumentieren. Ein leichter Abfall der Jagdstrecken in den letzten Jahren war die Folge. Daher ist auch in naher Zukunft eher mit rückläufigen Strecken zu rechnen.
$(kursiv:Dozent Dr. Heribert Kalchreuter,
Europäisches Wildforschungsinstitut, Universität Posen)

Ringeltaube:Wildbiologisches Phänomen

Die Ringeltaubenstrecken haben sich in den 90er Jahren auf einem vergleichsweise hohen Niveau gehalten. Sie bewegten sich zwischen 743 038 und 863 710 Stück, wenn man von der bisherigen Höchststrecke im Jagdjahr 1991/1992 mit 916 549 erlegten Ringeltauben absieht.

Diese hohen Strecken, die überwiegend im Winterhalbjahr erzielt werden, zeugen zum einen von einer intensiven Bejagung, sie stellen zum anderen aber auch ein wildbiologisches Phänomen dar.

Untersuchungen im Rheinland zeigten nämlich, dass der dortige jährliche Zuwachs der Ringeltauben so gering ist, dass er eine starke Bejagung nicht verträgt. Da dort aber intensiv gejagt wird und die Strecken nicht sinken, müssen in den Brutgebieten, in denen die dort überwinternden Ringeltauben aufwachsen, bessere Bedingungen gegeben sein.

Da die Frage, aus welchen Gebieten die überwiegend im nordwestdeutschen Tiefland überwinternden Ringeltauben im Einzelnen stammen, aber nicht geklärt ist, kann auch nicht untersucht werden, inwieweit dort bessere Aufwuchs- bzw. Aufzuchtsbedingungen gegeben sind.

Wie eh und je kamen auch in den letzten Jahren die meisten Ringeltauben in Nordrhein-Westfalen (> 50%) und in Niedersachsen (~ 25%) zur Strecke. In den Niederwildrevieren Nordrhein-Westfalens wurden somit pro Revier und Jahr etwa 150 Ringeltauben erlegt. Vielfach ist die Ringeltaube hier zahlenmäßig die wichtigste Niederwildart.

Wie sich die Strecke weiter entwickeln wird, bleibt offen. Dies hängt von mehreren Faktoren ab, deren Erläuterung an dieser Stelle zu weit führen würde. Festzuhalten bleibt, dass aus populationsbiologischer Sicht der Eintritt eines spürbaren Streckeneinbruchs nicht überraschen würde. Ein weiteres Pendeln der Strecke auf dem aktuell hohen Niveau von 700 000 bis 800 000 Tauben würde nämlich der „Lehrmeinung” über die Entwicklung von Tierpopulationen widersprechen.

$(kursiv:Dr. Heinrich Spittler, Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung des Landes NRW, Bonn)

 

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