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Wo die Hirsche noch Namen haben

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In der Hubertusausgabe der WILD UND HUND berichtet Alexander Krah über eine besondere Hegegemeinschaft: den „Hegeverbund Nossentiner Heide“.

Der Hegeverbund umfasst eine Fläche von knapp 20.000 Hektar und liegt auf dem Grund des ehemaligen Staatsjagdgebietes Erich Honneckers. Die Fläche teilt sich in sechs Reviere der Landesforsten und 31 Eigenjagd- und Pachtjagdbezirke auf. Bei der Mitgliederversammlung haben jedoch nicht nur Revierpächter, sondern alle Jäger Mitsprache- und Stimmrecht.
 
 
Was den Hegeverbund außerdem zu einer besonderen Hegegemeinschaft macht, lesen Sie in der Hubertusausgabe der WILD UND HUND, die ab dem 6. November im Handel zu finden ist.
 
-hei-

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