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15 000 Unterschriften gegen geplante Jagdverordnung

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Der Landesjagdverband Hessen übergibt Umweltministerin Priska Hinz (B90/Die Grünen) eine geballte Ladung Protest.

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LJV-Präsident Dr. Jürgen Ellenberger und Vizepräsident Dr. Nikolaus Bretschneider überreichen Hessens Umweltministerin Priska Hinz 15 000 Unterschriften gegen die geplante Jagdverordnung. (Quelle: Markus Stifter, stifterpress.de)
 
Der Verband fordert keine Einschränkung der Jagdzeiten ohne Zählung der Bestände und ohne wissenschaftliche Begründung. Außerdem soll die Jäger- und Falknerprüfung mit einem Ausbildungsrahmenplan praktische Gesichtspunkte berücksichtigen und die Vorgaben der Prüfung müssen erfüllbar sein. Die Fangjagd mit der Falle muss weiterhin ohne unnötige Bürokratie möglich sein.
 
Dr. Jürgen Ellenberger: „Die Ministerin hat unsere 15 181 Unterschriften entgegen genommen. Sie hat signalisiert, dass sie nun bereit ist – aufgrund unserer Proteste und unserer fundierten Stellungnahme – auf die sachliche Ebene zu gehen und mit uns sachlich über die Jagdverordnung zu diskutieren. Ich glaube, dass wir mit unseren Argumenten noch etwas erreichen können mit dieser Jagdverordnung.
 
PM DJV

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