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9. Rotwildsymposium

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Vom 28. bis 30. Juni fand in Bad Driburg das 9. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung im Gräflichen Park Grand Resort statt. Thema waren Strategien zum Umgang mit hohen Rotwildbeständen. Denn was in Nationalparks oder auf großen Truppenübungsplätzen wünschenswert sein kann, wird in der Kulturlandschaft schnell zum Problem.

Dr. Andreas Kinser
Dr. Andreas Kinser beim Rotwildsymposium
Foto: Tobias Thimm

Nach der Begrüßung durch Alleinvorstand Prof. Dr. Fritz Vahrenholt folgten Vorträge von neunzehn führenden Rotwildexperten, denen etwa 200 Teilnehmer folgten. Auch die Organisatoren der Veranstaltung, Geschäftsführer Hilmar Freiherr von Münchhausen und Dr. Andreas Kinser, hielten Vorträge zur tierschutzgerechten Reduktion und Auswirkungen der Abschussstruktur auf die Populationsentwicklung.

Alle zwei Jahre veranstaltet die Stiftung ihre Symposien, die als Forum für den Dialog rund um das Rotwild und als Impuls für ein besseres Miteinander von Wildtier und Menschen verstanden werden sollen. Alle Infos gibt es unter rothirsch.org. tht

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