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Verpflichtung zu Wildbrücken

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Der Bayerische Jagdverband (BJV) fordert von der Politik Unterstützung für das ehrenamtliche Engagement der Jäger zur Wildunfallvermeidung.

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Moderatorin Christine Schneider, Bernhard Frey, Dr. August Markl, Prof. Dr. Dr. Sven Herzog, Prof. Dr. Jürgen Vocke, Konrad Löhnert und Dr. Klaus-Hinnerk Baasch. Foto: BJV
 
So sollen Wildquerungshilfen bei allen sechsspurigen Straßen verbindlich vorgeschrieben werden und jeweils mit 25 Hektar Ausgleichsfläche gleichgesetzt werden. Das gab der Verband in Form einer Resolution anlässlich einer Fachtagung am 24. September im Bayerischen Landtag in München bekannt.
 
Die Tagung zum Thema „Vermeidung von Wildunfällen“ wurde zusammen mit dem Landesjagdverband Schleswig-Holstein und dem ADAC veranstaltet und stand unter der Schirmherrschaft des bayerischen Staatssekretärs am Innenministerium, Gerhard Eck. Der BJV erwartet laut der Resolution von der Politik auch die Umsetzung des Bundesprogramms Wiedervernetzung und des bayerischen Konzepts zu Wildtierkorridoren.            vk

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