Leistungsstärkstes ziviles Wärmebildvorsatzgerät

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Auf den Internationalen Jagd und Schützentagen vom 11.-13. Oktober stellt die Berliner Firma Andres Industries AG ihr neues Wärmebildvorsatzgerät vor, welches über eine 50% größere Reichweite als andere am Markt erhältliche Geräte verfügt.

Wie die Marktübersicht zeigt, hat das TigIR genannte Gerät mit seinen bis zu 640×512 Pixeln Sensorauflösung nicht nur die mit deutlichem Abstand größte Reichweite, sondern auch die kürzeste Baulänge, was zu einer viel geringeren Belastung der Optiken führt, auf denen das Gerät montiert werden kann.

Der TigIR kann mithilfe eines Rusanadapters wiederholgenau vor praktisch jede Optik montiert werden, die über eine Eigenvergrößerung im Bereich zwischen 3-fach und 7-fach verfügt. Inzwischen bietet der Hersteller 47 verschiedene Adapter mit Durchmessern von 30-80mm an.
Besonders auffällig ist auf den ersten Blick die riesige Objektivoptik des Vorsatzgerätes. Der Vorstand Dr. Björn Andres, der auch persönlich an der Produktentwicklung beteiligt war dazu:

„Viele Nutzer achten beim Kauf von Wärmebildgeräten inzwischen auf Eigenschaften wie die Pixelauflösung des Sensors und den Öffnungswinkel. Das ist sicher auch richtig so. Vielen ist aber noch nicht bekannt, dass auch die thermale Auflösung sehr wichtig ist, um auch auf große Entfernungen ein gutes Bild zu erhalten. Die Thermalauflösung ist bei den handelsüblichen Geräten oft deutlich schlechter als 50mk und wird in vielen Fällen vom Hersteller besser gar nicht angegeben. Auch hier wollten wir besser sein als alle anderen. Da die Physik auch für uns gilt, verwenden wir eine Optik mit der Blendenzahl 1, die ist leider recht groß, doch damit erreichen wir 40mK Thermalauflösung und erhalten ein hervorragendes Bild. Um trotz der großen Optik eines der kleinsten und leichtesten Geräte zu erhalten, musste dann alles andere besonders klein werden. Da hatten wir aber schon Erfahrung, schließlich hatten wir mit der TILO die bis heute kleinste Wärmebildbrille der Welt entwickelt.“

Thermalaufnahme des James-Simon-Parks in Berlin auf Basis von Bilddaten des TigIR-6Z

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