Wildbret wird beliebter

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Der Konsum von Wildbret in Deutschland steigt. Die Verbraucher tragen damit zur nachhaltigen Nutzung natürlicher Ressourcen bei.

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Verbraucher entscheiden sich häufiger für Wild. Foto: Fotolia/ Exquisine
Mit 25 000 Tonnen Wildfleisch haben deutsche Jäger rund 2.700 Tonnen mehr als im vorigen Jagdjahr 2009/2010 auf den Markt gebracht. Allein 13 000 Tonnen beträgt der Anteil vom Schwarzwild, gefolgt von Rehwild (8 000 Tonnen) und Rot- und Damwild (etwa 3 600 Tonnen).
Der Verbrauch an heimischem Wildbret stieg somit um zwölf Prozent. Konsumenten bekennen sich offensichtlich mehr denn je zu Wild und können dies mit ökologisch reinem Gewissen tun. Denn einerseits hat regionales Wild im Vergleich zu Importfleisch kurze Transportwege, zum anderen unterstützen die Feinschmecker die nachhaltige Nutzung natürlicher Ressourcen.
Damit tragen Wildbretverzehrer aktiv zum Naturschutz bei. Wer regionale Anbieter sucht, kann auf der Internetplattform www.wild-auf-wild.de über eine Postleitzahlensuche Wild aus heimischen Wäldern finden.

sd 

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