Im Auf und Ab der Geschichte

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Wer vor dem Krieg in Deutschland Elche beobachten oder auch jagen wollte, der musste sich nach Ostpreußen und dort in den äußersten Teil, in das Memeldelta oder auf die Kurische Nehrung begeben. Hier zog dieses urige Wild in den stillen Erlenwaldbrüchen am Haff und auf der Nehrung seine unverwechselbare Fährte. Mit einer Widerristhöhe von bis zu 200 Zentimetern beim Hirsch und einer Körperlänge von bis zu 260 Zentimetern war der ostpreußische Elch in diesem Landstrich eine sehr beeindruckende Erscheinung und stand den skandinavischen Vertretern seiner Art in Norwegen, Finnland und Schweden kaum nach. Auch Trophäen und Wildbretgewichte von 500 Kilogramm und mehr hatten den Vergleich mit den skandinavischen Verwandten nicht zu scheuen. Im Durchschnitt wog nach Oberforstmeister Hans Kramer ein älterer Elchhirsch in Ostpreußen aufgebrochen und ohne Haupt 300 Kilogramm. Ein Alttier dagegen brachte es nur auf 250 bis 300 Kilogramm. Auf der Kurischen Nehrung waren Maße und Gewichte sehr viel geringer. Auch wenn der Elch in Ostpreußen mit seiner Geweihstärke nicht mit den Kanada-, Alaska- oder Kamtschatka-Schauflern konkurrieren konnte, so wurden doch Geweihgewichte bei kapitalen Schauflern von 15 Kilogramm und mehr erreicht.

Bis 1800 war der Elch noch häufig in vielen Waldungen Ostpreußens anzutreffen. Danach verschwand er ziemlich kurzfristig aus den westlichen und südlichen Teilen des Landes und ist nach der Revolution von 1848 nur noch im Samland und im Nordosten der Provinz Ostpreußen vorhanden. Die Geschehnisse der Revolutionswirren bewirkten einen radikalen Aderlass, so dass der Bestand 1849 mit 11 bis 16 Elchen beziffert wird. Die Elchpopulationen waren über die Jahrhunderte starken Schwankungen unterworfen. Kriege und Revolutionen mit ihren unübersehbaren Folgen trieben das Elchwild nicht nur einmal in Ostpreußen an den Rand der Ausrottung. Der Elchbestand erholte sich jedoch immer wieder, und so überlebte das Wappentier der nordöstlichsten Provinz Deutschlands über die Jahrhunderte hinweg. Die alten Preußen haben den Elch sehr verehrt. In den Wappen des Landkreises Elchniederung oder im Städtewappen von Heydekrug war der Elch zu finden. Die siebenendige Elchschaufel war seit 1787 das Brandzeichen der im Hauptgestüt Trakehnen gezogenen Pferde. Der Landesverband Ostpreußen des Allgemeinen Deutschen Jagdschutzvereins (ADJV) führte als Vereinsabzeichen das Haupt des Elchschaufflers. Dass sich der Elchbestand in der Provinz Ostpreußen immer wieder regenerieren konnte, dafür waren unterschiedliche Faktoren verantwortlich. Zum einen boten sich dem Wiederkäuer als Baumäser gerade in den Regierungsbezirken Gumbinnen und Niederung durch die noch zahlreichen Bruchwälder, Seen und Flussniederungen und das Vorkommen von Weichhölzern, wie Weide, Erle und Aspe, ideale Lebensbedingungen. Zum anderen sind es die Unwegsamkeiten der urwaldähnlichen Gebiete, die eine Ausrottung des Elchwildes verhindert haben. Diese Faktoren hätten jedoch nicht allein die drohende Vernichtung des urigen Wildes aufhalten können, wenn es nicht verdienstvolle Heger, Jäger und Forstbeamte, wie Oberförster Ernst Meyer Tawellningken, Oberförster Olberg Ibenhorst oder Landforstmeister Wrobel, verstanden hätten, den Gedanken der Wildhege in den staatlichen Elchrevieren des Memeldeltas und in wenigen großen privaten Revieren zu etablieren. Natürlich setzen auch immer wiederkehrende Naturkatastrophen, wie Hochwasser, Seuchen und Schädigung der Weidenäsung, dem ostpreußischen Elchwild zu. Auch hatte man die Wichtigkeit des Wahlabschusses für das Heranhegen starker Schaufler noch nicht erkannt. Doch die Grundlagen für eine ausgewogene Erhaltung und Pflege des Elchbestandes in Ostpreußen waren geschaffen worden. Bereits 1885 äußerte Oberförster Reisch aus Ibenhorst zu dem bekannten Jagdschriftsteller und Kenner des Elchwildes, Fritz Bley, dass eine Besserung der Geweihbildung so lange nicht möglich sei, bis nicht der Abschuss ewig geringbleibender Hirsche gestattet werde.

Oberförster Schall regte den Bau von Dämmen sowie über das ganze Revier Tawellningken und Ibenhorst verteilte Hügel und Polder und deren Bepflanzung mit Weiden zum Schutz der Elche und zur Äsungsverbesserung an. Diese Maßnahmen waren sehr weitsichtig und stabilisierten die Elchbestände. Nach der Bildung der fast 8 000 Hektar großen Oberförsterei Tawellningken verlegte sich der Schwerpunkt der Elchhege und -jagd dorthin. Der Ausbau des Forsthauses Pait zum kaiserlichen Jagdhaus mag diese Schwerpunktverlagerung noch gefördert haben. Oberförster Ernst Meyer, der am 1. Januar 1904 die Oberförsterei Tawellningken übernahm, ist wohl derjenige Forstbeamte der Kaiserzeit, der sich die größten Verdienste um die Elchhege erworben hat. Er war der Begründer der „Hege mit der Büchse“. Den vereinten Bemühungen Meyers, Wrobels und von Koylinski ist es zu verdanken, dass sich vernünftige Grundsätze für die Elchhege durchsetzten und in gesetzlichen Regelungen ihren Ausdruck fanden.
Um 1900 wurden in ganz Ostpreußen 390 Elche gezählt. 1905 wahren es bereits 700. In den Staatswaldungen traten dadurch verstärkt Wildschäden auf, dem durch radikalen Abschuss begegnet wurde. Durch die Jägerkreise Ostpreußens ging ein Aufschrei des Entsetzens und der Empörung. Daraufhin wurden 1906 Elchhege-Gesetze durch Kaiser Wilhelm II. erlassen. Man versuchte, die Probleme zwischen Wildschaden und Jagd zu entspannen und die Elch-Bestände auf ein erträgliches Maß einzupegeln. Wilhelm II. waidwerkte nur wenige Male auf den Elchhirsch. Am 16. September 1904 und am 20. September 1904 erlegte der Kaiser zwei Schaufler, die aber nur als Hirsche „zweiter Klasse“ eingestuft wurden. Danach hielt sich der Kaiser nur noch 1907 und 1910 zur Elchjagd im Jagdhaus Pait auf. Den stärksten Elch, einen 22-Ender, erlegte am 15. September 1912 der preußische Landwirtschaftsminister Clemens Freiherr von Schorlemer-Lieser in Tawellningken. Dieser kapitale Schaufler war als Kopie jahrelang am Giebel des Jagdhauses Pait zu bewundern. Das Original befindet sich heute im Besitz des Ostpreußischen Landesmuseums in Lüneburg. Als letzter Vertreter des kaiserlichen Deutschlands erlegte 1915 unter der Führung von Oberförster Borggreve Generalfeldmarschall von Hindenburg einen starken Schaufler mit 282 Punkten in Nemonien. Meyer und Wrobel fielen im Ersten Weltkrieg, andere Heger und Jäger setzten das Werk im Sinne dieser hervorragenden Forstbeamten fort. 1919 übernahm Forstmeister Bruno Orlowski Tawellningken. Durch das nach dem 1. Weltkrieg verstärkt auftretende Wilderei-Unwesen war der Bestand an Elchen in ganz Ostpreußen auf unter 200 gesunken.

Nach der Wiedereinführung geordneter Verhältnisse in den ostpreußischen Forsten war es Orlowski, der in enger Zusammenarbeit mit dem Vorsitzenden des ADJV in Ostpreußen, von Kobylinski, Korbsdorf, und unter Schirmherrschaft des preußischen Ministerpräsidenten, Dr. h.c. Otto Braun, die Hege des Elchwildes so forcierte, dass auf den jährlich in Königsberg stattfindenden Geweihausstellungen die Erfolge der Elchhege immer augenscheinlicher wurden. Hervorragender Jagdschutz, konsequenter Hegeabschuss und die Mitarbeit von engagierten Beamten, wie Quednau und Weber, die zurecht die „Elchväter“ genannt wurden, ermöglichten diesen Aufschwung.

Auch aus dem Ausland, zum Beispiel aus Schweden und Russland, reisten Fachleute zum Erfahrungsaustausch in die deutschen Elchreviere. Als nach fünfjähriger völligen Schonung des Elchwildes ab 1926 ein beschränkter Abschuss zugelassen wurde, kamen bereits starke Schaufler zur Strecke. Hans Kramer nennt in seinem hervorragenden Buch „Elchwald“ die alten reifen Hirsche des Herrn v. Kobylinski sowie die Schaufler des Grafen Kayserling-Rautenburg, des Ministerpräsidenten Otto Braun und des Oberlandforstmeisters Frhr. v. d. Bussche. Im Jahre 1932 war der Bestand bereits auf 1 000 Elche angewachsen. Nach dem Ende der Weimarer Republik erschien 1933 Hermann Göring in Tawellningken und erlegte dort auf Anhieb drei starke Schaufler. Orlowski, der Göring geführt hatte, wurde zum ersten Elchjägermeister ernannt und zum Oberforstmeister befördert. Im Herbst des Jahres 1934 streckte Göring dann noch einmal drei starke Schaufler, darunter den 24-Ender „Der Großmächtige von Gilge“. Diese Anfang der dreißiger Jahre erlegten kapitalen Elchhirsche waren den konsequenten Hegemaßnahmen von Orlowski zu verdanken. Trotzdem musste dieser hervorragende Elchkenner und -heger im Oktober 1936 sein geliebtes Elchrevier verlassen. Orlowski wurde mitgeteilt, „dass er es nicht verstanden habe, das Vertrauen der berufenen Vertreter von Partei und Staat zu erringen“. Im Jahre 1937 wurde dann Hans Kramer zum Elchjägermeister ernannt und damit für die Hege des ostpreußischen Elchwildes verantwortlich. Unter der Leitung dieses ausgezeichneten Forstmannes, der bereits seit 1925 die Oberförsterei Pfeil, das spätere Forstamt, leitete, entwickelte sich die Elchhege und die Elchjagd zu einer weiteren Blütezeit. Kramer hatte in Pfeil bewiesen, wie in einem Bruchwaldkomplex, der in jagdlicher und forstlicher Hinsicht durch immer wiederkehrende Staunässe unattraktiv war, ein Hochwildrevier der Spitzenklasse entstehen kann. Durch eine ausgeklügelte Vorflutregelung, die zur Abführung des stagnierenden Oberflächenwassers und zur Senkung des Grundwassers führte, erreichte er diese Zielstellung. Oberforstmeister Kramer war in erster Linie Forstmann, aber auch ein sehr erfahrender Jäger und Naturkenner. Ihm war es immer ein Anliegen, die Balance zwischen Waldbau und Jagd zu erreichen. Überhöhte Wildbestände mit all ihren Problemen waren ihm ein Greuel. Den Wahlabschuss, wie ihn schon vor ihm Oberförster Meyer und Forstmeister Orlowski praktiziert hatten, behielt er auch im Reichsnaturschutzgebiet „Deutscher Elchwald“, das 1937/38 gegründet und 1941 mit dem Zusammenschluss von elf Forstämtern zum Staatsjagdgebiet und zum einheitlich geleiteten Oberforstamt wurde, bei.

Mit fast 100 000 Hektarn war der Elchwald das größte Naturschutz- und Jagdgebiet Deutschlands. Der Hege und Jagd des Elches wurde im Elchwald eine sehr große Bedeutung beigemessen. Besonders der Verbesserung der Äsungsverhältnisse für den Elch wurde Rechnung getragen. Hauptsächlich in den hochwasserfreien Gebieten, auf den Böschungen der Dämme, aber auch an Wiesenrändern wurden Weiden gepflanzt. Jedes Jahr kamen unzählige Weidenstecklinge zur Äsung für das Elchwild in den Elchwald. Künstliche Fütterungen mit Rüben und Sesamkuchen wurden schnell wieder eingestellt, als man gerade bei den stärksten Stücken Eiweißvergiftungen feststellte und es zu Verlusten kam. Auf 1 000 Hektar kamen in den Hauptelcheinstandsgebieten sechs Stück Elchwild. In Bezug auf Stärke und Gesundheit hatte die Elche einen enormen Aufschwung genommen. Eine zu große Wilddichte hätte die Bemühungen gefährdet. Der Abschuss (Wahlabschuss) sorgte dafür, dass der Bestand auf einem tragbaren Niveau blieb. Wie Oberforstmeister Hans Kramer berichtete, schwankte der Gesamtabschuss in den letzten vier Jahren vor dem Krieg zwischen 200 und 250 Stück (einschließlich Fallwild). Dies waren 17 Prozent des Bestandes. Da der Abschuss von starken Schauflern in den Jahren 1933 bis 1936 zu stark war, wurden danach nur noch wenige starke Hirsche freigegeben. Beim Kahlwild entsprachen die Abschussrichtlinien denen des Rotwildes. Die Kurische Nehrung verfügte 1939 indes über einen viel zu hohen Elchbestand. Stangengeweihe dominierten. Durch einen besonders starken Abschuss wurde der Stangenelch zurückgedrängt. Einbürgerungsversuche, wie 1877 in Ibenhorst mit schwedischen Elchkälbern, wurden in Ostpreußen nicht wiederholt.

Elchwild nach den Vorstellungen des Reichsjägermeisters außerhalb Ostpreußens einzubürgern (zum Beispiel Schorfheide und Darß), brachten nicht den erhofften Erfolg. Im Elchwald behielt sich Göring natürlich den Abschuss der stärksten Schaufler selbst vor. Unter den zwölf Hirschen, die er im Verlauf von zehn Jahren schoss, waren Kapitalschaufler wie „Der Großmächtige von Gilge“ mit 316 Punkten sowie der „Prächtige“ und „Enge“ mit jeweils 298 beziehungsweise 285 Punkten. Von den Gästen, die meistens im Jagdhaus Pait abstiegen, wurden nur Selektions-Hirsche mit ungenügender Schaufelbildung und Stangenelche erlegt. Die Liste der Gäste von Staatspräsidenten, Generälen, Offizieren und Persönlichkeiten aus Sport, Kultur und Wirtschaft, die im Elchwald waidwerkten, ist lang. Als Jagdmethoden hatten sich die Pirsch zu Fuß oder im Wagen, der Ansitz am Wechsel und am Brunftplatz sowie das Zudrücken bestätigter Elche bewährt. Bei der Auswahl der Waffe beziehungsweise der Munition musste die große Masse des Wildkörpers beachtet werden und ein ausreichend großes Kaliber, eine starke Pulverladung und ein genügend schweres Geschoss gewählt werden. Göring führte laut Kramer meist eine Doppelbüchse des Kalibers 8x57R. Die Patrone war mit 4,6 Gramm R 1-Pulver und einem 14,7 Gramm schweren Teilmantelgeschoss geladen. Die Wirkung soll hervorragend gewesen sein. Viele aufrechte Männer gab es unter den Forstbeamten der Elchreviere. Durch ihre reiche Erfahrung und großes jagdliches Können erwarben sie unvergängliche Verdienste um die Hege des Elchwildes. Der unselige Krieg beendete vieles, was Generationen von Forstbeamten und Jägern für die Erhaltung des Elchwildes in Ostpreußen getan hatten. Bereits 1945 war das Elchwild nach der Besetzung durch die Rote Armee in Ostpreußen bis auf wenige Stücke ausgerottet. Die Nachkriegszeit mit ihren leidvollen Verwerfungen, dem Hunger und der Wilderei führte zur zeitweiligen Auslöschung der Elchbestände in den Kerngebieten Ostpreußens. Erst in den fünfziger Jahren zeigte sich wieder zugewandertes Elchwild aus Litauen in den Erlenbruchwäldern und am Kurischen Haff. Mitte der sechziger Jahre wurden erste Berichte über eine Wiederansiedlung des Elchwildes im jetzt russischen Gebiet Kaliningrad bekannt. Elche aus Weißrussland und aus Gebieten um Moskau wurden eingebürgert. Zuwanderungen aus Litauen und Polen taten ihr Übriges, um den Elch im nördlichen Ostpreußen wieder zum Standwild zu machen. Elchschutzgesetze legten Schonzeiten fest, und Wilddieberei wurde mit hohen Strafen belegt und polizeilich verfolgt. Sowjetische Jagdgesellschaften erlegten entsprechend der Abschussplanung auch Elchwild. Der Bestand hatte sich Anfang der achtziger Jahre bis auf zirka 1 800 Stück stabilisiert.

Mit dem Beginn der „Perestroika“ in der ehemaligen Sowjetunion wurde ein erneuter Niedergang des Elchwildes eingeläutet. Auf kollektiven Treibjagden wurden nach Aussagen von ehemaligen Jägern in manchen Gebieten an einem Tag gleich mehrere Elche unabhängig von Alter und Geschlecht erlegt. Mit den ersten negativen Auswirkungen der „Perestroika“ auf die Bevölkerung verschärfte sich der Jagddruck auf das Elchwild. Wilderei von bisher nie gekanntem Ausmaß dezimierte die Bestände beängstigend. Es wurde meistens mit
Flinten gejagt, aus den Patronen mit gehacktem Blei verfeuert wurden gejagt, sodass auch viel zu Holze geschossen wurde.
In den neunziger Jahren wurden illegale Abschüsse für Dollars an westliche Jagdtouristen oder neureiche Russen verkauft. Trotz Schutz und ganzjähriger Schonzeit für den Elch, hörte man immer wieder von illegalen Abschüssen. Ab dem Jahr 2001 scheint dieser Trend etwas gestoppt zu sein. Der jetzige Elchbestand im ganzen Gebiet Kaliningrad wird derzeitig von russischen Stellen auf 350 Stücke geschätzt. Erfreuliches hat sich um das kaiserliche Jagdhaus Pait getan. Regelmäßig kann man hier in den Monaten März/April und Juli/August wieder das Elchwild beobachten. Dabei stellen sich auch immer wieder Hirsche mit guter Schaufelbildung ein, was jüngste Fotos aus dem Elchwald beweisen. Die russische Stiftung Jagdhaus Pait (http://www.Jagdhaus-Pait.com) beleuchtet in ihrem Museum im ehemaligen Forsthaus des Jagdhauses nicht nur Traditionen deutscher Forst- und Jagdkultur, sondern hat sich auch besonders den Hegern und Jägern des Elchwildes verschrieben. Hoffen wir, dass das ostpreußische Elchwild im Auf und Ab der Geschichte sich wieder behauptet und seine Fährten in den Erlenbruchrevieren des Memeldeltas, am Kurischen Haff und Nehrung nie verlöschen.