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GENETISCHE BEGRIFFE

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Kleiner Münsterländer (Foto: Archiv)
Die Zuchtordnung (Juni 2009) des Verbandes für das Deutsche Hundewesen fordert eine Überprüfung der Sachkunde angehender Züchter. Neben Zwingernamen und der Kontrolle der Zuchtstätte ist also unter anderem auch ein Sachkundenachweis über genetische Kenntnisse notwendig.
 
 
Die Genetik ist kompliziert und differenziert. Die Fachliteratur ist für den Laien oft schwer verständlich. Wer aber seriös Hunde züchten will, muss sich mit den Begriffen und Grundkenntnissen der Genetik vertraut machen. Im Folgenden finden sich – unterstützend zur ausführlichen Fachliteratur – in alphabetischer Reihenfolge Definitionen genetischer Begriffe, die jeder Züchter kennen sollte bzw. hier nachschlagen kann. Die Definitionen der Fachbegriffe wurden von Joachim Orbach zusammengestellt.

 

Zuchtempfehlungen durch den wissenschaftlichen Ausschuss

Den Zuchtvereinen und -verbänden sowie jedem einzelnen Züchter obliegt es, aus dem Verhalten des Hundes gegenüber den verschiedensten Umwelteinflüssen über die Zuchttauglichkeit des Jagdhundes zu entscheiden. Es ist für die Zucht besser, auf Hunde mit verstörtem Verhalten zu verzichten, als großzügig jedes Fehlverhalten als erworbenen Defekt anzusehen und solche Hunde zur Zucht zu verwenden. 
 

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