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Der alte Jagdhund: Worauf muss man besonders achten?

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Ein alternder Jagdhund verdient höhere Aufmerksamkeit: Verhaltensweisen und Körperreaktionen sind stärker als sonst zu beobachten.

 

Schon kleine Veränderungen im Verhalten unseres ergrauten Jagdkameraden weisen auf Wohlbefinden oder Erkrankung hin. Deshalb ist besonders zu achten auf:

 

  • Kot- und Urinabsatz
  • Menge der Wasseraufnahme
  • Menge und Art der Futteraufnahme
  • Gravierende Veränderungen des Körpergewichtes
  • Bewegungsvermögen (Aufstehen, Laufen), Umfangsvermehrungen (Anschwellungen, besonders im Bauchraum)
  • Zubildungen (Knotenbildungen an verschiedenen Körperstellen, insbesondere im Gesäuge bei Hündinnen)
  • Haut- und Haarveränderungen
  • Gebiss bezüglich Zahnsteinbildung und Entzündungen kontrollieren
  • Schnelles Ermüden
  • Husten
  • Vorsicht: Wenn der Bauch des Hundes besonders nach Futteraufnahme stark anschwillt, kann es sich um eine Magendrehung handeln, die beim älteren Tier wegen des Erschlaffens des Bandapparates häufiger vorkommt. Nur eine sofortige Operation kann den Hund dann noch retten!

 

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