Beim heiligen Ivan auf Mähnenspringer

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In einem Küstengebirge Dalmatiens (Kroatien) steigen seit einigen Jahren Mähnenspringer durch die Wände. Zunächst sollten sie ausgerottet werden, doch jetzt geht man daran, sie zu erforschen.

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Heiko Hornung schlich mit Wildbiologen und Jägern dem stattlichen Bergwild nach – eine Herausforderung.
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über die spannende Bergjagd in Kroatien
in WILD UND HUND 7/2016…

 


Heiko Hornung
Mähnenspringer sind sie ausgezeichnete Kletterer. (Fotos: Heiko Hornung)

 


Piratenfest im Hafen von Omis Die Berge von Mosor ragen 1800 Meter ueber dem Meeresspiegel in die Hoehe. Kapelle zum heiligen Ivan in den Bergen von Mosor. Der rund einstuendige Aufstieg von Gata aus wird mit Zwischen steilen Felswänden muendet bei dem alten Piratenstaedtchen Omis der Fluss Cetina in die Adria. Kapelle zum heiligen Ivan in den Bergen von Mosor. Der rund einstuendige Aufstieg von Gata aus wird mit einer traumhaften Aussicht belohnt.

 


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Jagdaufseher Leo (rechts) und Doktorand Pavle genießen die Aussicht.

 


Steilwaende des Mosorgebirges in Kroatien Frueher waren hier oben Hirten mit Hunderten von Ziegen und Schafen unterwegs. Jetzt sind die Jaeger und Wildbiologen allein. Maehnenspringer-Schweiss Beute: eine 10-jaehrige Geiss Erlegung mit Aussicht Ueber Geroellfelder fuehrt der schweisstreibende Aufstieg weiter hinauf in den Berg.

 


Heiko Hornung
Leo birgt in dem steilen Gelände das soeben erlegte Kitz.

 


Heiko Hornung
Zwei Bergjäger mit Beute: eine 10-jährige Geiß und ein diesjähriges Kitz

 


Heiko Hornung
Jagdaufseher Leo (l.) und Doktorand Pavle (r.) vermessen ein erlegtes Stück und entnehmen unter anderem Schweiß
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